GEZ-Gangster pfänden Rente von Seniorin

Rente von Seniorin wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren gepfändet

 

Hellseherei? "Liebe Kristallkugel, nenn mir doch bitte die Kontodaten von Frau Gierke, damit ich ihre Rente pfänden kann..."So oder so ähnlich muß es sich wohl zugetragen haben, oder wie soll das sonst abgelaufen sein? Wer sp dumm ist, Gangstern seine Kontodaten zu verraten, dem ist nicht zu helfen.

Hellseherei? “Liebe Kristallkugel, nenn mir doch bitte die Kontodaten von Frau Gierke, damit ich ihre Rente pfänden kann…”So oder so ähnlich muß es sich wohl zugetragen haben, oder wie soll das sonst abgelaufen sein? Wer so dumm ist, Gangstern seine Kontodaten zu verraten, dem ist nicht zu helfen.

Sie hat noch nie einen Fernseher besessen, trotzdem wird jetzt ein Teil der Rente von Ursula Gierke wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren gepfändet.
In Deutschland ist seit 2013 jeder Haushalt dazu verpflichtet Rundfunkgebühren zu bezahlen – völlig unabhängig davon, ob man einen Fernseher oder ein Radio besitzt. Auch Ursula Gierke aus Wismar muss jeden Monat 17,50 Euro von ihrer Rente für eine Leistung abdrücken, die sie gar nicht in Anspruch nimmt.

“Ich habe elf Kinder großgezogen und immer gearbeitet. Ich brauche keinen Fernseher”, sagt die 77-Jährige. Und weil sie sich standhaft geweigert hat, die Rundfunkgebühren zu bezahlen wird jetzt sogar ein Teil ihrer Rente gepfändet! Das bedeutet, das die Seniorin jeden Monat 95 Euro weniger zur Verfügung hat.

 
Immer mehr Menschen zahlen keine Rundfunkgebühren

Doch Ursula Gierke ist kein Einzelfall, laut der “Ostsee-Zeitung” laufen derzeit laut der Beitragsstelle von ARD, ZDF und Deutschlandfunk allein in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern mehr als 308.000 Vollstreckungsverfahren gegen zahlungsunwillige Bundesbürger. Und laut aktueller Berechnungen der Kommission für den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender sollen die Rundfunkgebühren sogar noch weiter ansteigen und damit vermutlich auch die Zahl der Vollstreckungsverfahren.

Quelle: Wunderweib

 

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Aufforderung zur Strafanzeige gegen Thomas Lenz

Entsetzliche menschenfeindliche Ungerechtigkeit gegen junge schwangere Mutter: Thomas Lenz, Jobcenter Wuppertal, ein weiterer Volksfeind Deutschlands.

Diese Visage ist dafür verantwortlich, dass eine junge schwangere Mutter nackte Existenzangst für ihre Kinder und sich hat.

Diese Visage ist dafür verantwortlich, dass eine junge schwangere Mutter nackte Existenzangst für ihre Kinder und sich hat.

Bedauerliche Vorfälle im Jobcenter Wuppertal
19 de febrero a las 22:28 ·

Es geht um die alleinerziehende junge schwangere Frau, mit zwei kleinen Kindern, die seit fünf Monaten vom Jobcenter Wuppertal rechtswidrig weder Miete noch Kaution gezahlt bekommt und über 300 € Regel- und Mehrbedarfe nicht erhält ….. (Fall 02/2019)

Durch die die Existenzangst, hochschwanger oder mit Baby und zwei weiteren Kindern wohnungslos werden zu können entstehen jetzt erste massive Schwangerschaftsprobleme, die Frau kriegt erste Wehen (Kontraktionen).

Jetzt Herr Lenz, wird es spätestens Zeit ihr rechtswidriges Verhalten aufzugeben, denn jetzt wirkt sich das Verhalten des Jobcenters massiv auf die Gesundheit des Kindes aus.

Sie wurden darüber informiert, durch Beschwerde der Frau, Veröffentlichungen von uns und Hinweisgebung an Ihre Mitarbeiterinnen im Gespräch vorletzte Woche, wenn dem Kind oder der Mutter etwas passiert, werden wir Sie persönlich dafür verantwortlich machen.

Anliegend die ärztliche Stellungnahme, aus der das ersichtlich wird.

Liebe Leute: nicht Widerspüche erstellen, sondern Strafanzeige erstatten! Bitte!

Liebe Leute: nicht Widerspüche erstellen, sondern Strafanzeige erstatten! Bitte!

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Altenpflege-Rebellin Eva Ohlert prangert an

Weil sie sich um die Menschen kümmerte, mußte sie “zur Strafe” Bettpfannen putzen

"Ich bin schwul, katholisch und Gott hat mich so akzeptiert" - Na, wenn Du meinst, ist ja alles in Butter.

“Ich bin schwul, katholisch und Gott hat mich so akzeptiert” – Na, wenn Du meinst, ist ja alles in Butter.

Menschen fühlen sich berufen, zu helfen – ein Umstand, den gnadenlose Ausbeuter sich zu Nutze machen. Und wie solls auch anders sein – Hauptpreistreiber ist wie immer, der ach so tolle Staaaaat, der bei allem und jedem für die Hälfte der Kosten verantwortlich ist, aber auf allerhöchstem Niveau über leere Kassen klagt.

50% vom Lohn, 70% vom Strom, 60% vom Benzin, 90% vom Tabak – aber dann so tun, als bräuchte man dringend eine Lösung für die Pflege und die Renten, denn es ist ja kein Geld da. Ausgenommen, eine Bank klagt über Geldmangel oder Hunderttausende Asylforderer kommen ins Land – dann regnet es Milliarden. Wenn Ulla von der Leihen 5 Drohnen aus Israel mieten will, kriegt sie dafür problemlos 900 Millionen Euro, aber wenn die Pflege verbessert werden soll, dann windet sich unser Schwuli Spahn und kündigt unter wachsendem Druck kleine Tippelschrittchen an, denn – es ist ja kein Geld da.

Die Helfenden stehen allein da, oder besser gesagt, sie müssen sich gegen einen übermächtigen Kraken namens Staaaat behaupten. Gesetz ist schließlich Gesetz, das kommt aus dem Nirgendwo geflogen und niemand ist augenscheinlich dafür verantwortlich. Ja, das Pflegeheim ist vom Konzern Soundso, und der Konzern ist Teil von der AG Soundso, und die haben Aktien bei Blackrock in New York, und die müssen ja die Anleger zufrieden stellen.Tja, das System hat sich verselbstständigt und keiner hat mehr Schuld, aber alle müssen kuschen und spuren.

Polizisten, die Freund und Helfer sein wollten, werden gezwungen, Senioren-Mülldiebe zu verhaften, GEZ-Verweigerer mit SEK-Kommandos zu überfallen, Obdachlose zu vertreiben und die dreckigen Machthaber zu schützen. Die Rebellen gegen dieses zutiefst satanische System wächst: Tagesschau-Rebellin Eva Herrmann, Lügenpresse-Rebell Udo Ulfkotte, Jobcenter-Rebellin Inge Hannemann, Polizei-Rebell Tim Kellner und jetzt Altenpflege-Rebellin Eva Ohlert.

Doch-merkwürdigerweise- bleibt eine Kettenreaktion bzw. Dominoeffekt bisher aus. Denn die eigene Karriere ist offenbar wichtiger. Wer einmal die rote Linie seiner Berufung und Überzeugung überquert hat, stumpft ab und tut sich schwer, seine Überzeugung auch gegen den Vorgesetzen zu verteidigen. Kuschen und Gehorchen –  mit dieser Einstellung wird aber keinerlei Veränderung kommen.

Und die permanent steigende Drohkulisse des satanischen Staates tut ihr übriges, damit vernünftige Menschen nicht zur Vernunft kommen.  Dieser Artikel aus Focus Online widmet sich der Frau, welche die unfassbaren Zustände in der Pflege anprangert UND AUCH ÄNDERT.

Focus schreibt:

Altenpflegerin prangerte im TV Missstände an – dann wurde sie selbst aktiv
„Die Altenpflege ist so ein schöner Beruf“, sagt die 58-jährige Eva Ohlerth und umfasst eine Kaffeetasse fest mit beiden Händen. Die gelernte Altenpflegerin lebt im nördlichen München, gerade hat sie eine Teamsitzung mit ihren Kollegen aus einer Intensivpflegeeinrichtung in Garching hinter sich. Bereits wenige Minuten später wird deutlich: Schön findet die gebürtige Rheinländerin ihren Beruf nur in der Theorie.

Im Alter von 25 Jahren entschied sich Eva Ohlerth für eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Sie wollte mit Menschen arbeiten, Menschen helfen. Doch die Ernüchterung kam schnell: „Ich war schon als Schülerin von den Zuständen in der Pflege ziemlich schockiert. Ich lernte ganz tolle Sachen, was Altenpflege ist, aber die Praxis sah ganz anders aus“, sagt Ohlerth heute.

Schon in der Ausbildung musste die junge Frau eine Pflegestation alleine leiten: „Ich war sehr ernüchtert und hätte wahrscheinlich wieder aufgehört, wenn ich nicht immer wieder einzelne Verbündete gefunden hätte.“ Verbündete in ihrem Wunsch, Wertschätzung und Menschenwürde in die Altenheime zu bringen.

„Ich wurde bestraft, musste Bettpfannen putzen“

Eine Situation ist ihr dabei besonders im Gedächtnis geblieben: „Wir hatten mal eine Station in München, wo die alten Menschen den ganzen Tag im Bett liegen bleiben mussten, weil es ‚unnötige Arbeit‘ gewesen wäre, sie herumzuführen. Die Toilettengänge fanden während des Mittagessens auf dem Toilettenstuhl statt“, erinnert sich Ohlerth.
Die Rheinländerin war damals nicht nur schockiert, sondern fand auch eine Kollegin, die ihr half, die Station umzukrempeln. Probleme anpacken und offen darüber reden – eine Strategie, die Ohlerth von diesem Tag an immer verfolgte. Eine Strategie, die Durchhaltevermögen erfordert.

„Wir haben die Leute aus den Betten geholt und wurden dafür erst noch bestraft, ich musste Bettpfannen putzen“, erzählt Ohlert kämpferisch und lacht. Noch nie habe sie mit so viel Würde sauber gemacht. Wenig später wurde die Verantwortliche tatsächlich entlassen.
Ein Etappenerfolg für Ohlerth in ihrem Kampf gegen ein System, das ihrer Ansicht nach an drei Fronten kränkelt:

1) Die Gesellschaft

„Die Gesellschaft muss ihr Bild von Altenpflege revidieren“, ist sich die Rheinländerin sicher. „Stellen Sie sich vor, Sie sind 18, werden in der Disko gefragt, was Sie beruflich machen und sagen Altenpflege. Wenn Sie Glück haben, ernten Sie dann Mitleid.“ Oft sei die Reaktion Verachtung, von wegen: Pflege kann jeder.

Auch fehlt Ohlerth der gesellschaftliche Aufschrei: „Alle jammern, dass es ja gar nicht ginge, wie wir unsere alten Leute behandeln. Aber niemand tut was!“

Doch wie können Angehörige helfen? „Bei der Leitung nachfragen, warum eine einzelne Pflegekraft für so viele Leute zuständig ist, bei Problemen nachbohren, Verwandte so oft besuchen wie es nur geht und zwar auch unangemeldet“, rät Ohlerth.

2) Die Politik

Im Dezember 2018 waren in der Altenpflege laut der Bundesagentur für Arbeit 22.950 Stellen unbesetzt, der größte Mangel bestand bei den Fachkräften. Die Zahlen stiegen in den vergangenen Jahren beständig an. Der Vorstoß des Gesundheitsministers Jens Spahns, 13.000 neue Stellen ab dem 1. Januar 2019 in der stationären Altenpflege zu schaffen, geht Eva Ohlerth daher nicht weit genug:
„Für mich hat er nichts verstanden. Das ist viel zu wenig.“ Auch die Bezahlung müsse sich verbessern, die Arbeitszeiten familienfreundlicher werden, eine Mindestbesetzung auf den Stationen eingeführt und Überstunden ausbezahlt werden.

„Was wir an psychischer und physischer Belastung haben, das gehört honoriert“, sagt die Altenpflegerin. Auch Jens Spahn hatte in einem Interview im August eingeräumt, dass die Schaffung der neuen Jobs nur ein erster Schritt sei, dem weitere folgen müssten.

3) Die persönliche Einstellung der Pflegekräfte

„Es herrscht immer Druck, Druck und nochmal Druck“, schildert die 58-Jährige eindrücklich ihre Arbeitsumstände und klopft dabei dreimal mit den Fingerknöcheln auf den Tisch vor sich. Doch sie nimmt auch die Pflegekräfte selbst in die Verantwortung.

Als eine Freundin ihr erzählte, dass sie während der Arbeit nichts mehr trinke, um nicht auf die Toilette zu müssen, weil dafür keine Zeit sei, reagierte Ohrlerth fassungslos. „Wie dumm ist das denn, dass ich das mitmache?“

Resignieren, anstatt sich aufzulehnen? Für die Altenpflegerin ist das keine Option. Sie wünscht sich, dass Pflegekräfte sich solidarisieren und über Missstände in ihrem Beruf sprechen. „Wir müssen im Kollektiv sagen, dass wir gewisse Dinge nicht mehr mitmachen, denn sie können uns nicht alle rausschmeißen“, sagt Ohlerth und Kampfgeist blitzt in ihren Augen auf.

Auftritt bei „Anne Will“

Die 58-Jährige hat nach ihrer Ausbildung in verschiedenen Pflegeheimen, bei einem ambulanten Pflegedienst und in einer Behinderteneinrichtung in der Schweiz gearbeitet und selbstständig einen Pflegedienst geleitet.

Vor 10 Jahren trat Ohlerth dann im Fernsehen bei „Anne Will“ in einer Sendung rund um das Thema Pflege öffentlich auf, bezeichnete die Zustände in den Altenheimen als „menschenunwürdig“, konfrontierte SPD-Politiker Karl Lauterbach und FDP-Mann Daniel Bahr mit ihren negativen Erfahrungen.

Ein mutiger Schritt: „Ich war eine der ersten Pflegekräfte, die sich getraut hat, ihr Gesicht zu zeigen“, sagt die Altenpflegerin. Ein ARD-Redakteur habe sie zunächst am Telefon befragen wollen und sei dann überrascht gewesen, dass sie persönlich auftreten wolle. „Mein Weg war immer, alles offen anzusprechen – auch wenn es keiner hören will“, sagt die Altenpflegerin heute.
Anpacken, statt Wegschauen

Inzwischen hat Ohlerth Weiterbildungen als Coach und als Therapeutin für Psychotherapie absolviert. Sie berät Führungskräfte in der Pflege, bietet Supervision an und arbeitet mit Teams an Konflikten, will die Kommunikation in Einrichtungen verbessern – sie geht die Probleme selbst an.

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“fcknzs”

Bitte was???

Antifa-Hetze oder Satans Hetze gegen Christen?

Antifa-Hetze gegen Deutsche oder Satans Hetze gegen Christen?

Was für ein unlogisches Geschreibsel, dass einen geradezu mit der Nase in die Wahrheit stößt. Analysieren wir das mal: vermeintliche Deutsche Antifas bejubeln jeden Mord an Deutschen, weil sie Deutsche hassen. Aber wenn sie selbst Deutsche wären, würden sie sich ja selbst hassen und könnten den Anfang machen und sich selbst umbringen. Das kann also nicht sein.

Wenn es sich aber um Ausländer handeln würde, würden diese ja die Schlachtung der Kuh bejubeln, die ihnen Milch gibt und von der sie leben. Das kann also auch nicht sein.

Da bleibt also nur eine Möglichkeit: Satanisten rufen zum Mord an Christen auf. Und deren Oberboss hat ein großes Interesse am Tod von Christen. Übersetzt hieße der Ausspruch also:

“Wir trauern nicht um Opfer von Christen, denn jeder Mord an Christen ist ein Schritt in die richtige Richtung, das Christentum abzuschaffen.”

(Lukas 21:17 Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen.)

Und das ganze beschränkt sich nicht auf Deutschland, sondern auf das ganze christliche Europa und der Welt. Die heidnischen Horden drängen nur dorthin, wo weisse Christen leben. Die christlichen Nationen werden von innen (Regierungen) und von außen angegriffen:
3.Mose 26:17 … und ich will mein Antlitz wider euch stellen, und ihr sollt geschlagen werden vor euren Feinden; und DIE euch hassen, sollen über euch herrschen; und ihr sollt fliehen, und euer Leib verschmachte; ihr sollt umsonst euren Samen säen, und eure Feinde sollen ihn essen...(Das ist die Konsequenz, die unser Schöpfer ankündigt, wenn wir uns von IHM abwenden).

Und da haben wir jetzt den Salat. Und das ist passiert, weil der Satan mit seinem Meisterwerk, der katholischen Kirche, die Christen weltweit verwirrt hat. Und zack, da haben wir auch gleich wieder die Erklärung:

2.Korinther 11: 13  Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes.…
Es geht also nicht um eine Antifa, die Deutsche hasst, sondern um Satan, der Christen hasst. So einfach ist das.

Also liebe Christen: Kehren wir um und bekennen wir uns zu unserem Schöpfer und seinem großartigen Opfer, dass ER für uns erbracht hat mit dem Tod seines Sohnes Jesus Christus, der für uns adamitische Christen gestorben ist und tun wir Buße, damit SEIN OPFER WIRKUNG ZEIGT. 

Die Wahrheit finden wir nicht in der katholischen Kirche, sondern einzig und allein in der Bibel. Ich empfehle euch den YouTube – Kanal ClusterVisionMach2 von Klaus Jäger. Da werdet ihr aufgeklärt, und zwar richtig. Hier ein Beispiel:

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Arbeitsgericht Paderborn von Sinnen

Sind geistig verwirrte Richter im Arbeitsgericht Paderborn beschäftigt? Opfer von Verbrecherfirma “Hartmann” soll für 2 Jahre Arbeit Lohn zurückzahlen. Opfer wird verurteilt, Verbrecher belohnt. Dieser Eindruck entsteht, wenn man diesen Bild-Artikel ließt:

Was manche sogenannte "Richter" unter Gerechtigkeit verstehen, ist wahrhaftig pintoresk.

Was manche sogenannte “Richter” unter Gerechtigkeit verstehen, ist wahrhaftig pintoresk.

 “Weil sie einen Arbeitsvertrag mit Schichtdienst ablehnte – Junge Mutter soll 28 000 Euro zahlen

Paderborn – Schichtdienst, körperlich anstrengende Montage-Tätigkeit, keine klare Arbeitsplatzbeschreibung und das alles bei bescheidenem Gehalt. Welche alleinerziehende Mutter würde solch einen Arbeitsvertrag unterschreiben?

Catharina S. (25) weigerte sich jedenfalls. Und deshalb soll die Mutter eines Sohnes (7) jetzt 28 000 Euro an die Firma bezahlen, die das inakzeptable Job-Angebot machte. So hat es zumindest das Arbeitsgericht Paderborn in erster Instanz entschieden.

Der irre Fall
Im September 2015 beginnt Catharina S. ein Studium und ein begleitendes Praktikum bei der Spedition „Hartmann International“ in Paderborn. Die Firma zahlt der angehenden Wirtschaftsingenieurin die Studiengebühren (630 Euro/Monat) der Privat-Uni und 300 Euro Hilfe zum Lebensunterhalt. „Ich war Assistenz der Geschäftsleitung, habe oft über 40 Wochenstunden gearbeitet“, sagt sie.

Drei Jahre lang war die (Arbeits-)Welt in Ordnung. Doch von einem Tag auf den anderen wurde Catharina S. ganz anders von der Firma Hartmann eingesetzt, musste angeblich Toiletten und Lager putzen.
Also meldet sie sich kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung arbeitslos. Dann bekommt sie von Hartmann einen Vertrag vorgelegt – mit Konditionen, die für die alleinerziehende Mutter nicht erfüllbar sind. Doch laut ihrer Studienvereinbarung muss sie alle Zahlungen zurückerstatten, wenn sie nicht mindestens zwei Jahre nach dem inzwischen bestandenen Studium (Note 1,9) in ihrem Ausbildungsbetrieb arbeitet.

Anwältin Melanie Scheuermann aus Meschede: „Das inakzeptable Angebot wurde nur vorgelegt, um die Rückforderung begründen zu können.“ Sie will jetzt in die nächste Instanz gehen. „Meine Mandantin wurde über Jahre ausgenutzt. Wir fechten das Urteil an.“

Die Firma Hartmann wollte sich auf BILD-Anfrage zu dem Vorgang nicht äußern.”

Anmerkung: Diese Firma gehört sofort geschlossen und diese “Richter” suspendiert!

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