Das Zensur-Monster hat zugeschlagen

Huffpostkommentar führte zu Facebook-Sperre

 

Der Stein des Anstosses: Ein Kommentar in der Huffpost führt zur Facebook-Sperre.

Der Stein des Anstosses: Ein Kommentar in der Huffpost führt zur Facebook-Sperre. Ich rufe angeblich zu “Hass” auf. Ja, das tute ich. Hass auf korrupte Politiker, die Landesverrat, Grundgesetzmissachtung und Unrecht begehen und die systematische Zerstörung unseres Landes wollen.

Herrlich, einfach herrlich. Grotesk und unbeholfen. Als ob man den Unmut des Volkes mit Zensur zum Schweigen bringen könnte. Facebook führt sich auf wie ein tolpatschiges, wütendes Kleinkind. Auf Anweisung von Onkel Heiko, einem führenden Unterstützer des Landesverrats, Grundgesetzmissachtung und Satanismus in Deutschland.

Ein Huffpost-Kommentar (diese Zeitung hat den Vorteil der Facebook-Kommentar-Funktion, die nicht “moderiert” werden kann – jedenfalls nicht direkt) war der Stein des Anstosses, der angeblich zu Hass aufruft. Für mich ist das einfach nur eine Auflistung der Tatsachen. 

Ich darf weder liken geschweige denn posten.

Ich darf weder liken geschweige denn posten.

Und Facebook, dieser Zensur-Dreck, denkt jetzt sicherlich, ich wäre wahnsinnig traurig, weil ich jetzt meiner digitalen Facebook-Sucht nicht fröhnen kann. Oh, wie schrecklich.

Ich kann weder ein Like für meine Enkelin abgeben, geschweige denn, etwas posten. Facebook kann zwar durch bestimmte Programmierung diverse Wörter herausfiltern, aber bei Bildern und Screenshots sind sie absolut hilflos. Das werde ich mir zunutze machen.

Und natürlich wird mein nächtster Post die Veröffentlichung dieser Sperre und dem Text des Anstosses sein! Und hier, auf meiner eigenen absolut zensurfreien Webseite natürlich auch.

Diese Zensur werde ich zum Bumerang machen!

 

“und finanzieren das in vorauseilendem Gehorsam”
DAS ist der Schlüssel.
DA muss angesetzt werden.

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“Die Linke” mit arabischem Slogan

Sollen sogenannte “Flüchtlinge” bald wählen dürfen?

 

Na, wenn das nicht wieder ein gelungener Screenshot ist!

Na, wenn das nicht wieder ein gelungener Screenshot ist!

Ach, die so tolle Linke, Hoffnung der Armen, die Partei der Gerechtigkeit, hier haben wir sie. Nur, wir wissen leider nicht, was das auf dem Schild bedeuten soll.

Arabische Linke? Was heißt denn das bitte? Aber bleibt ruhig: Deutschland wird selbstverständlich nicht islamisiert.

Arabische Linke? Was heißt denn das bitte? Aber bleibt ruhig: Deutschland wird selbstverständlich nicht islamisiert.

Denn: die Linke präsentiert sich mit einem arabischen Slogan. Na, ist das nicht schön? Liebe Leute, lasst euch nicht täuschen von den Heuchlern!

Dieser Screenshot stammt aus der 17 Uhr Tagesschau vom 7.11.2018! Da ich leider nicht so schnell fotografieren konnte, ging ich in die ARD Mediathek und wurde dort fündig.

Der linke Redner heißt Stefan Liebich und ist zu sehen auf Minute 5:30. Das Video ist verfügbar in der Mediathek bis zum 14.11.

Hier könnt ihr euch selbst überzeugen: https://www.ardmediathek.de/tv/Tagesschau/tagesschau-17-00-Uhr/Das-Erste/Video?bcastId=4326&documentId=57487762

Sollen sogenannte “Flüchtlinge” bald wählen dürfen?
Ich weiss zwar nicht, was der arabische Schriftzug bedeutet, aber eines kann man vielleicht daraus schliessen: sollen unsere “Gäste” bald wählen dürfen? Anders kann man sich das nicht erklären. Die Linke will sich wohl schon einmal in Position bringen und das Geld der deutschen ausgepressten Zitronen versprechen.
Wahrscheinlich gibt es bald Gespräche darüber, dass für eine erfolgreiche “Integration” die Möglichkeit einer Beteiligung an den Wahlen nötig sei. Wetten?

M.S.

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Warum lässt Gott das zu?

Unser allmächtiger Gott ist aktiv – Satan aber leider auch – und seine Helfershelfer verzehren sich in Hysterie. Alle, die noch ein Fünkchen Gottesglaube in sich haben, spüren das.

Gender-Wahn, eine Abart unserer Zeit. Sie nennen Gutes böse und das Böse nennen sie gut.

Gender-Wahn, eine Abart unserer Zeit. Sie nennen Gutes böse und das Böse nennen sie gut.

Man sieht es nicht, aber man spürt es. Eigentlich sieht man es doch- überall. Das, was man als “Verschwörungstheorie” bezeichnet, ist nichts anderes, als dass Menschen eine Aktion des Satans und seiner Helfer aufgedeckt und öffentlich gemacht haben, und die Helfershelfer wollen es hysterisch zurück unter den Teppich kehren.

IHR MÜSST DIE HINTERGRÜNDE KENNEN LERNEN! Die Bibel ist kein antikes Märchenbuch, sondern das Drehbuch unseres Zeitalters. Viele glauben das nicht, denn sie sind in ein satanisches System hineingeboren worden, wo Satans Helfer alles dafür tun, dass die Menschen darin unterrichtet werden, dass weder GOTT YAHUA noch Satan existieren. Evolutionstheorie und Verschwörungstheorien sind die Stichwörter.

Aber wir haben jetzt die Möglichkeit, die Wahrheit zu erfahren, denn ein gläubiger Christ, der seit Jahrzehnten die Bibel studiert, deckt es für uns auf. Klaus Jäger ist wohl der belesenste Bibelexperte im deutschsprachigen Raum – und seine  Videos und Vorträge sind alles andere als langweilig. Wir spüren es in unseren Genen – die heutige Situation ist NICHT ZUFÄLLIG!

Bitte nehmt euch diese Zeit und lernt die Hintergründe von allem. GOTT hat die Welt angehaucht, damit sie endlich aufwacht und die Satanisten zurückdrängt.  Das Ziel ist nicht Deutschland – es sind (besonders die weissen) Christen, die verschwinden sollen! Unsere Zeit mit “Frauentausch” zu verschwenden – ja, zu verschwenden – das ist gewollt, damit wir abgelenkt sind und die Wahrheit nicht erfahren.

Ich habe in den letzten Monaten unzählige Videos von Klaus Jäger gesehen und hunderte Stunden gelauscht – ich habe in meinem ganzen Leben noch nie soviel gelernt. Kurz zusammengefasst: wir haben GOTT den Rücken gekehrt und so ist ein Machtvakuum entstanden, dass Satan gefüllt hat – deshalb passiert das alles.

Und die Geschichte, die uns gelehrt wurde, ist nicht ansatzweise so, wie es uns dargestellt wird. Der Satan ist der Fürst der Lüge, und in dieser Lüge leben wir jetzt. Und das beweist uns Klaus Jäger mit archäologischen Funden, Sprachstudien und Wortwurzeln sowie verheimlichten geschichtlichen Fakten. Keiner macht das so gut wie er. Er hat sich unheimlich Arbeit gemacht – für uns schlafende Christen, die weltweit aufwachen.

Denn wir sehen: NICHTS IST MEHR NORMAL. Alles wird umgedreht. Lüge wird zur Wahrheit erklärt, und die Wahrheit ist eine verbotene Lüge. Allein diese 2 Stunden dieses 1. geteilten Videos – und euer Leben ist vom Kopf wieder auf die Beine gestellt. Es wird euch wie Schuppen von den Augen fallen! Ich verordne euch jetzt dies aufklärende “Massnahme”, in der ihr mehr lernen werdet, als mit allen Hartz4-Massnahmen zusammen!

Wenn Du nicht glaubst, dass Gott Dich und Alles gemacht hat, dann mußt Du dieses Video zuerst sehen.

Warum passiert das Alles? Wir stehen unter dem Fluch Gottes. Ein Video über die Hintergründe der gequälten Menschheit und unseres gefolterten Landes! Gescheitert ist der Mensch, der keine Autorität außer (satanischen Dienern) respektiert. Die Folgen der Gottlosigkeit. Wirklich sehenswert!

Danke Klaus für diese wundervolle Arbeit! Ich schulde Dir was.

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“Angemssene” Mietgrenzen für Hartz IV?

LSG München kippt Obergrenzen für Hartz IV Beziehende in Stadt und Kreis Hof

rechtDie Kommunen versuchen mit aller Härte die angemssenen Mietgrenzen für Hartz IV Leistungsberechtigte so tief wie möglich anzusetzen, um den Kostendruck auf die Betroffenen abzuwelzen. Doch das Bayerische Landessozialgericht (LSG) (Az.: L 11 AS 52/16 und L 11 AS 620/16) hat dieser Praxis einen Riegel vorgeschoben. Die Richter entschieden, dass diese Handhabung rechtswidrig ist.

Liegen deutlich mehr als die Hälfte aller Hartz-IV-Bezieher einer Kommune bei ihren Mieten über der Grenze, die eine Kommune als „angemessen“ ansieht, darf dies nicht ohne Folgen bleiben. Die Kommune muss die hohen Mieten in ihrem Konzept über die zu zahlenden angemessenen Unterkunftskosten berücksichtigen, entschied das Bayerische Landessozialgericht (LSG) (Az.: L 11 AS 52/16 und L 11 AS 620/16). Die Münchener Richter rügten, dass Stadt und Landkreis Hof die zu übernehmenden Unterkunftskosten viel zu niedrig angesetzt haben und damit das menschenwürdige Existenzminimum der Hilfebedürftigen gefährdet wird.

Konkret ging es um eine alleinstehende Arbeitslosengeld-II-Empfängerin aus der Stadt Hof und einem Vier-Personen-Haushalt im Landkreis Hof. Die zuständigen Jobcenter hielten die Unterkünfte der Hilfebedürftigen für nicht angemessen. Nach dem Gesetz könnten aber nur die „angemessenen Unterkunftskosten“ erstattet werden. Welche Kosten der Unterkunft (KdU) als „angemessen“ anzusehen sind, hatten Stadt und Landkreis in der „Mietwerterhebung zur Ermittlung von KdU-Richtwerten“ festgelegt.

Die Hartz-IV-Bezieher zweifelten die „Angemessenheits“-Rechnung an und zogen vor Gericht. Das Bundessozialgericht (BSG) verlange hierfür ein „schlüssiges Konzept“. Die Mietwerterhebung von Landkreis und Stadt sei aber nicht „schlüssig“.

Dem folgte nun das LSG in seinen Urteilen vom 28. März 2018. Da es in Stadt und Landkreis keinen Mietspiegel gebe, müssten für die Ermittlung der Angemessenheit der Unterkunftskosten repräsentative Daten her. Dazu sei es erforderlich, mindestens zehn Prozent der Wohnungen des in Betracht kommenden Wohnungsmarktes zu erfassen. Auch kleinere Vermieter müssten hierbei berücksichtigt werden.

Nach einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit lägen jedenfalls in der Stadt Hof die Mieten von 59,6 Prozent der Leistungsberechtigten über der ermittelten Angemessenheitsgrenze. Diese Tatsache müsse für die Erstellung eines schlüssigen Konzeptes berücksichtigt werden, forderte das LSG. Es sei auch erforderlich, dass es angemessenen Wohnraum nicht nur in einigen wenigen Stadtteilen gibt.

Da es bislang keine repräsentativen Daten über den Wohnungsmarkt in Stadt und Landkreis Hof gebe, könne auch keine Angemessenheitsgrenze festgesetzt werden. Bis auf Weiteres müssten die Jobcenter daher für die Bestimmung der angemessenen Unterkunftskosten auf die Tabellenwerte im Wohngeldgesetz zuzüglich eines Sicherheitszuschlags von zehn Prozent zurückgreifen, entschied das LSG. fle/mwo

Quelle: Gegen Hartz

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Unterhaltsverweigerer in Bedraengnis

Unterhaltsvorschuss soll verstärkt von Schuldnern zurückgeholt werden

Neue Regelungen zum Unterhaltsvorschuss erhöhen die staatlichen Ausgaben zur Unterstützung von Alleinerziehenden. Elternteile, die Unterhalt schuldig sind, sollen nun verstärkt zur Rückzahlung gedrängt werden.

 

Dem Ex-Partner Geld nachwerfen - das soll jetzt stärker gefordert werden. Trennt euch lieber nicht - oder geht besser gar nicht erst zusammen.

Dem Ex-Partner Geld nachwerfen – das soll jetzt stärker gefordert werden. Trennt euch lieber nicht – oder geht besser gar nicht erst zusammen. Wer in einem romantischen Moment ohne Vorsicht vögelt, kann ganz schön reinfallen.

Unterhaltsvorschuss soll alleinerziehende Elternteile unterstützen

Gerade Alleinerziehende stehen häufig vor einer finanziellen Herausforderung. Besonders, wenn das andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt, ist eine weitere Unterstützung notwendig. In diesem Fall kann der Unterhaltsvorschuss beantragt werden. Dann erhält das alleinerziehende Elternteil Unterhalt aus der Staatskasse.

In vielen Fällen wird Unterhalt nicht ausgezahlt, weil das betroffene Elternteil finanziell nicht dazu in der Lage ist. Das ist beispielweise auch bei Hartz IV-Leistungsbeziehern der Fall. Mit dem Regelsatz ist das Existenzminimum gedeckt, doch Unterhaltszahlungen können nicht getätigt werden. Sollten die Zahlungen jedoch aus Unwillen des Elternteiles nicht erfolgen, kann der Staat sich die getätigten Unterhaltsvorschusszahlungen von dem nicht zahlenden Elternteil zurückholen.
Knapp 714.000 Kinder erhalten Unterhaltsvorschuss

Seit dem 1. Juli sind mehr Kinder berechtigt einen Unterhaltsvorschuss zu erhalten. Nach einer Regelung ist die Auszahlung von Unterhaltsvorschuss nicht mehr auf sechs Jahre begrenzt und erfolgt auch an Kinder zwischen 12 und 18 Jahren. In dieser Altersgruppe nehmen inzwischen rund 200.000 Kinder den Unterhaltsvorschuss in Anspruch.
Schuldner sollen verstärkt verfolgt werden

Elternteile, die zahlungsfähig sind, aber ihre Zahlungen versäumen, geraten nun stärker in den Fokus der Politik. Hierüber will sich der Staat einen Teil der Ausgaben für den Unterhaltvorschuss zurückholen. Derzeit liegen diese bei zirka 1,1 Milliarden Euro pro Jahr. Gemeinsame Standards von Bund und Ländern sollen dafür sorgen, dass Schuldner stärker verfolgt werde können. Diese müssen auch mit unkonventionellen Strafen rechnen – beispielswiesen Fahrverboten.

Quelle: Gegen Hartz

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