Der Tweet des Tages: Armenphobie

Besser kann man es nicht sagen

Der wahre Spruch des Tages

Der wahre Spruch des Tages

“Als Einwanderer sage ich euch: Es interessiert die Leute einen Scheißdreck, woher du kommst, solange du nicht arm bist. Ausländerfeindlichkeit ist in Wirklichkeit Armenfeindlichkeit. Niemand stört sich an einem afghanischen Millionär, sondern an denen, die arm sind und Hilfe brauchen.”

Wer dem widersprechen will, soll doch einen Flüchtling zuhause aufnehmen. Machst Du nicht?

Weil er aus einer anderen Kultur kommt und anders ist?

Nun, dann nimm eben einen deutschen Obdachlosen auf!

Ich sag Dir was: Du wirst ihm vielleicht 5, 10, 20, 50 oder in Weihnachtslaune sogar 100 Euro spenden – aber ihn zuhause aufnehmen- niemals.

Vielleicht hast du ein großes Herz und mietest ihm sogar eine Wohnung, aber er soll dich bitteschön zuhause in Frieden lassen.

Stimmts, oder hab ich Recht?

Menschliche Wärme, Anerkennung, Akzeptanz als Mitglied der Gesellschaft – das ist es hauptsächlich, was Menschen in Armut brauchen. Das kann man mit Geld nicht kaufen. Aber die Hilfe an Armen beschränkt sich auf das, was man eben mit Geld kaufen kann. Alles andere bleibt ihnen verwehrt.

"Schaut her, ich bin ja so großzügig..."

“Schaut her, ich bin ja so großzügig…”

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Werden Deutsche benachteiligt – ja oder nein?

Ganz klares Resultat: Deutsche werden doch nicht benachteiligt. Wie könnte man das denken?

 

Ja, wie immer sprechen Bilder mehr als Tausend Worte.

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Und nach dieser kleinen Bildserie kommen wir alle brav zum Urteil: Nein, wir Deutschen werden ganz klar nicht benachteiligt.

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Wer hilft, ist der Böse

Jobcenter-Mitarbeiterin hat durch aktive Hilfe “Kompetenzen überschritten”

 

Je herzloser die Aktionen, umso größer der Applaus der Vorgesetzen. So ist das heute.

Je herzloser die Aktionen, umso größer der Applaus der Vorgesetzen. So ist das heute.

Überall das Gleiche: Wer in dem satanischen Unrechtssystem wirklich hilft, ist der Böse. Das passiert in der Polizei, in der Pflege, bei Ärzten, in der Wissenschaft, dem Umweltschutz und so weiter und so fort.

“Gegen Hartz” schreibt:

Jobcenter-Mitarbeiterin packt aus

In den ersten beiden Teilen unserer Geschichte ging es um eine junge Frau, die, weil sie hilfsbedürftig ist, gezwungen ist bei ihrem aggressiven und stark alkoholsüchtigen Vater zu leben. Da die zuständigen Ämter überlastet sind erhält, sie keine angemessene Hilfe, im Gegenteil, sie wird sanktioniert.

Als sie eine neue, motivierte Sachbearbeiterin bekommt wendet sich das Blatt zum Guten, denn zum ersten Mal in ihrem Leben kümmert sich jemand um sie. Das Jobcenter ist von so viel Engagement seiner Mitarbeiter aber alles andere als begeistert.
Die Angestellte hat ihre „Kompetenzen überschritten“

Im Jobcenter war man alles andere als begeistert von der hilfsbereiten Frau.  Folgende Dinge, hat ihr der Vorgesetzte angekreidet:

  -Sie hat sich mehr eingemischt als nötig: Sie hat den Fall fälschlicher Weise aus menschlicher Perspektive und in Anbetracht der Lebenssituation von Mandy betrachtet und nicht, wie vorgeschrieben, nach Schema F des Jobcenters.
   – Durch die Absprache mit dem Gerichtsvollzieher zur Übertragung der Schulden auf den Vater habe sie ihre Kompetenzen überschritten.
    -Auch die Aufhebung der Sanktionen sei ein Verstoß gegen die Vorschriften des Jobcenters, und das obwohl es im Ermessen des Sachbearbeiters liegt.
  – Außerdem habe sie keine Befugnis sich an den Hausarzt des Vaters zu wenden, um über eine Verlängerung des Alkoholentzugs zu sprechen.
   – Auch das Einholen einer Empfehlung für die eigene Wohnung von anderer Stelle als dem Jugendamt stieß dem Jobcenter sauer auf.
   – Eine offizielle Rüge gab es auch dafür, dass die Beratungsgespräche zum Schutz der jungen Frau am Telefon durchgeführt wurden.
    -Und schlussendlich die Anonymisierung der Anschrift

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder dieser Schritte, die die junge Frau letztendlich aus ihrem Martyrium befreit haben, von den Vorgesetzten im Jobcenter missbilligt wurden. Dass ein junger Mensch wieder mit beiden Beinen im Leben steht, wurde mit keinem Wort gewürdigt. Und ist es nicht die Aufgabe des Jobcenters den Menschen wieder eine Perspektive zu schenken?

Quelle: Gegen Hartz

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“Promis auf Hartz IV”

Soll das Gegenteil suggerieren: “Hartz 4 -Empfänger leben wie die Promis”

promis-auf-hartz-IVWieder mal eine Serie, die den Zuschauer für dumm verkaufen will. Wieder mal eine Serie, die unterschwellig gegen Hartz4-Empfänger hetzen soll.

Der Titel sagt “Promis auf Hartz4″, doch bei den ausgebeuteten, neidischen, gehetzten Niedriglohnsklaven vermittelt die Serie den Eindruck: “Schaut, wie schön und sorglos das Leben dieser faulen Sozialschmarotzer ist, die leben doch wie die Promis”.

Ich behaupte, dass die Serie folgendes bezwecken soll: Der Zuschauer soll anfangen zu fordern, dass die Politik endlich reagiert und den Arbeitslosen die Unterstützung streicht und die Forderung des Berliner CDU-Politikers Christian Gräff, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Berliner Union (MIT), umsetzt.

Das ist der wahre Zweck dieser Serie. Hartz4 soll abgeschafft werden – der Mob soll fordern “das faule Pack zum arbeiten zwingen”. Wo die Arbeitsplätze herkommen sollen, kann keiner verraten.

Aber in den Köpfen des Volkes ist ein bestimmter Satz fest verankert: “Wer wirklich arbeiten will, der findet auch Arbeit”.

Und um das zu untermauern, präsentiert man gekonnt auf “Armes Deutschland” eine Person, die sogar zu faul sein soll, Hartz 4 zu beantragen und auf Kosten ihres Freundes lebt.

Kaum veröffentlicht, kommt auch gleich die Hetze gegen Hartz4-Empfänger.

Kaum veröffentlicht, kommt auch gleich die Hetze gegen Hartz4-Empfänger.

Ein perfekt inszeniertes Theater, um die öffentliche Meinung weiter gegen Hartz4-Empfänger aufzuhetzen.

Und um die Armut und die Angst weiter zu schüren – schließlich gibt es vielleicht bald nicht einmal mehr Hartz4, dann landet man auf der Straße, wenn man nicht jeglich angebotenen Sklavenlohn annimmt.

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis dieser Plan umgesetzt wird. Erst wird ein weiterer Politiker dasselbe fodern. Dann wird weiter die öffentliche Meinung manipuliert, dann schließt sich ein Dritter an. Man beobachtet die Reaktionen auf die Manipulation in den sozialen Netzwerken und dann kommt ein 4. Politiker mit derselben Forderung.

Und dann – schwupps – vielleicht mitten in der Fußball WM in Quatar – wird das Gesetz heimlich still und leise ohne öffentliche Debatte durchgewunken.

Und dann lesen wir plötzlich in der Bild Zeitung: “Ab nächstes Jahr keine Stütze mehr für unter 50-Jährige”.

Wetten, dass es so kommen wird? (Oder so ähnlich)

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GEZ-Ganster hyperaktiv!

Datenabgleich gegen “Schwarzseher” – oder besser gesagt “Schwarzwohner” – Leute, die umgezogen sind und sich noch nicht beflissen bei den Banditen gemeldet haben.

 

Du wohnst in einer Wohnung - also bist Du ein "Schwarzseher". Ungeheuerliche Frechheit, mit der die Lügenmedien dem organisierten Raub noch einen rechtsgültigen Anstrich geben wollen.

Du wohnst in einer Wohnung – also bist Du ein “Schwarzseher”. Ungeheuerliche Frechheit, mit der die Lügenmedien dem organisierten Raub noch einen rechtsgültigen Anstrich geben wollen.

Die GEZ-Gangster werden mal wieder zum Öffentlichen Ärgernis: die Daten werden abgeglichen, um angebliche “Schwarzseher” zu erfassen und zur Kasse zu bitten. “Schwarzseher” sind davon wohl die Wenigsten – eher “Gar Nicht Seher” oder “Keinen Fernseher haber” oder vielleicht “In einer Wohnung Wohner”. 

Es ist schon eine bodenlose Frechheit, wenn gerade zur Verschärfung der Datenschutzgesetze sich eine Behörde namens “Einwohnermeldeamt” das nicht existente Recht rausnimmt, einer Privatfirma namens “ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice” die im Vertraulichen übergebenen Daten schamlos weitergibt.
Die absolute Unlogik dabei ist so haarsträubend, dass auch jeder Leihe bemerken müßte, wie es um die angebliche “Demokratie” bzw. den angeblichen “Rechtsstaat” steht. Es ist eine unglaubliche Frechheit und Tatsachenverdrehung, die Leute als “Schwarzseher” zu bezeichnen!

Aufgeklärte Leute, die nicht mehr für Lügenpresse und Kriegshetze  sowie Angestellten-Mega-Renten bezahlen wollen, die gar keinen Fernseher haben oder unter 500 alternativen Programmen auswählen und sich vielleicht beim Durchzappen Sekundenbruchteile auf diesen schmierigen Profilügensendern aufhalten –  das sind keine “Schwarzseher” ihr Gangster, sondern das sind aufgeklärte Leute, die sich nicht mehr ins Zahnrad der Lügen einspannen lassen wollen.

Hierbei ein ausdrückliches Lob an Heiko Schrang und alle anderen Vorreiter, die den Kampf gegen das grotesk absurde Unrechtssystem aufgenommen haben!

Die große Angst der GEZ-Gangster: jeder weitere Verweigerer bringt das System dem Kollaps näher.
Der Begriff “Schwarzseher” wirft GEZ-Verweigerer in einen Topf mit “Schwarzfahrern” oder “Schwarzarbeitern”: Leute, die einfach keinen Fernseher haben und daher logischerweise nicht zahlen, sind genauso “kriminell”, wie Leute, die ohne Fahrkarte in die Bahn steigen. Nach dieser Logik müßten alle Leute an die Bahn Geld überweisen, nur weil diese das Fahrangebot lediglich zur Verfügung stellt.

Wie lange läßt sich der Bürger das noch bieten?

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