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Arbeitsgericht Paderborn von Sinnen

Sind geistig verwirrte Richter im Arbeitsgericht Paderborn beschäftigt? Opfer von Verbrecherfirma “Hartmann” soll für 2 Jahre Arbeit Lohn zurückzahlen. Opfer wird verurteilt, Verbrecher belohnt. Dieser Eindruck entsteht, wenn man diesen Bild-Artikel ließt:

Was manche sogenannte "Richter" unter Gerechtigkeit verstehen, ist wahrhaftig pintoresk.

Was manche sogenannte “Richter” unter Gerechtigkeit verstehen, ist wahrhaftig pintoresk.

 “Weil sie einen Arbeitsvertrag mit Schichtdienst ablehnte – Junge Mutter soll 28 000 Euro zahlen

Paderborn – Schichtdienst, körperlich anstrengende Montage-Tätigkeit, keine klare Arbeitsplatzbeschreibung und das alles bei bescheidenem Gehalt. Welche alleinerziehende Mutter würde solch einen Arbeitsvertrag unterschreiben?

Catharina S. (25) weigerte sich jedenfalls. Und deshalb soll die Mutter eines Sohnes (7) jetzt 28 000 Euro an die Firma bezahlen, die das inakzeptable Job-Angebot machte. So hat es zumindest das Arbeitsgericht Paderborn in erster Instanz entschieden.

Der irre Fall
Im September 2015 beginnt Catharina S. ein Studium und ein begleitendes Praktikum bei der Spedition „Hartmann International“ in Paderborn. Die Firma zahlt der angehenden Wirtschaftsingenieurin die Studiengebühren (630 Euro/Monat) der Privat-Uni und 300 Euro Hilfe zum Lebensunterhalt. „Ich war Assistenz der Geschäftsleitung, habe oft über 40 Wochenstunden gearbeitet“, sagt sie.

Drei Jahre lang war die (Arbeits-)Welt in Ordnung. Doch von einem Tag auf den anderen wurde Catharina S. ganz anders von der Firma Hartmann eingesetzt, musste angeblich Toiletten und Lager putzen.
Also meldet sie sich kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung arbeitslos. Dann bekommt sie von Hartmann einen Vertrag vorgelegt – mit Konditionen, die für die alleinerziehende Mutter nicht erfüllbar sind. Doch laut ihrer Studienvereinbarung muss sie alle Zahlungen zurückerstatten, wenn sie nicht mindestens zwei Jahre nach dem inzwischen bestandenen Studium (Note 1,9) in ihrem Ausbildungsbetrieb arbeitet.

Anwältin Melanie Scheuermann aus Meschede: „Das inakzeptable Angebot wurde nur vorgelegt, um die Rückforderung begründen zu können.“ Sie will jetzt in die nächste Instanz gehen. „Meine Mandantin wurde über Jahre ausgenutzt. Wir fechten das Urteil an.“

Die Firma Hartmann wollte sich auf BILD-Anfrage zu dem Vorgang nicht äußern.”

Anmerkung: Diese Firma gehört sofort geschlossen und diese “Richter” suspendiert!

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