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Hartz IV Rebellin bekommt Auszeichnung

 

Die Jobcenter-Rebellinnen Jana Grebe und Inge Hannemann.

Die Jobcenter-Rebellinnen Jana Grebe und Inge Hannemann.

Am 29. Oktober 2017 wurde Jana Grebe mit dem „Preis für Zivilcourage“ durch die Solbach-Freise-Stiftung ausgezeichnet.

 

„Ich kann doch nicht angewiesen werden, ganz klar gegen die Menschenwürde zu verstoßen“. Am 29. Oktober 2017 wurde Jana Grebe mit dem „Preis für Zivilcourage“ durch die Solbach-Freise-Stiftung ausgezeichnet. Jana Grebe arbeitete bis zu ihrer Selbstkündigung als Fallmanagerin im Jobcenter in Osterholz-Scharmbeck (Niedersachsen).

Sie weigerte sich im Zuge eines Modellversuchs Eingliederungsvereinbarungen, also den Vertrag zwischen Jobcenter und Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten, als Serienbrief und ohne vorherige Einzelfallprüfung auszustellen und zu versenden. Inge Hannemann erhielt für ihren Kampf gegen Hartz IV die “Anne-Solbach-Freise Medaille”. “Demokratie wagen, Zivilcourage zeigen” ist der Slogan der Solbach-Freise-Stiftung!

Viele Jobcentermitarbeiter/innen kritisieren zwar hinter vorgehaltener Hand die teilweise rechtswidrigen Praktiken, aber sich öffentlich dagegen zu wehren tun nur sehr Wenige. Aber es gibt sie, die rebellierenden Jobcenter-Mitarbeiter, wie dieses Beispiel zeigt!

Quelle: Gegen Hartz

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