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Meinungen zum Grundeinkommen

Einfach LEBEN auf Gottes Erde – wann wird das möglich sein?

moeglichkeitenBoris Becker hat es. Robäääärt Geißen hat es auch – ein Grundeinkommen. Aber diejenigen Angestellten, die nicht über buntes Papier namens Gäld verfügen, sind bisher noch gezwungen, sich für geringste Entlohnung – von der sie 70% an Lohnsteuern, Mehrwertssteuern, Tabaksteuern, Sozialversicherung, Krankenversicherung, KFZ-Versicherung, GEZ, Soli, usw.usw. – versklaven zu lassen. Und wenn dann noch die Miete und die Lebensmittel abgezogen werden, bleibt für Wünsche und Ziele rein gar nichts. In Welt.de wird wieder über das bedingungslose Grundeinkommen diskutiert – von idealerweise 1137 Euro ist die Rede. Wer mehr will, muß zusetzlich arbeiten, wem das genug ist – ja, der kann sinnvollen, bisher unentlohnten Tätigkeiten nachgehen oder einfach leben (“faulenzen”, im aggressiven Volksmund genannt). Wir haben hier einfach einmal Meinungen zusammengestellt, was die Menschen vom Grundeinkommen halten:

Peter D.
vor 9 Minuten
Es ist vermutlich nur eine Frage der Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens. Dass dieses aber bereits unaufhaltsam vor der Tür steht ist offenkundig. Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung werden in den nächsten 20 Jahren für einen Jobkahlschlag sorgen wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.
Wer da keine Revulution riskieren will, kann darauf nicht mit HARTZ4 antworten…

Jörg H.
vor 5 Minuten
Wenn man bedenkt, welche Anzugskraft die derzeitigen sozialen Leistungen bereits haben, würde die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens unter den jetzigen Bedingungen zum totalen Zusammenbruch führen. Sicher ist es sinnvoll, sich angesichts der technischen Entwicklung Gedanken über zukünftige Arbeitsmodelle zu machen. Dies setzt jedoch stets eine klare Begrenzung der Teilhaber voraus. Mit einer Politik der offenen Grenzen, die ja von vielen Befürwortern des bedingungslosen Grundeinkommens mitgetragen wird, ist dies niemals möglich.

Uhu
vor 5 Minuten
Das GEK dürfte nicht das Problem sein.
Im Grunde wird bereits so viel Geld über Transferleistungen ausgegeben, das nur neu verteilt werden müsste.
Schwierig wird es mit der deutschen “wir lassen keinen zurück Mentalität” von der man partout nicht abweichen will.
Irgendwer muss ja schliesslich arbeiten und wenn immer mehr die Voraussetzungen Geld zu verdienen nicht mitbringen und mit dem GEK zufrieden sind, was dann?

S. Kupinskie
vor 10 Minuten
Das bedingslose Grundeinkommen ist für die Hälfte der dt. Bevölkerung gedacht, die sowieso nicht arbeiten will. Ich werde auswandern , wenn sie kommt, denn dann kann niemand mehr auf eine staatliche Rente hoffen.

mister f.
vor 11 Minuten
Wie blind muss man sein. Die genannten Beträge sind doch viel zu niedrig.
Vom BGE soll doch alles bezahlt werden, es gäbe keine weiteren staatlichen Leistungen, d.h. Miete, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Lebenshaltungskosten etc.
1137€ geht in vielen Regionen schon nur für das Wohnen drauf.

Eugen K.
vor 11 Minuten
Bedingungsloses Grundeinkommen für Deutschland würde aktuell bedingungsloses Grundeinkommen für jeden auf der Welt heißen, man muss es nur nach Deutschland schaffen. Sehr gute Idee!

Robert M
vor 11 Minuten
Klare Meinung zum Grundeinkommen: Ich bin absolut dagegen den es würde die komplette Wirtschaft und das Land ins Wanken bringen. Es zeigt sich in jedem sozialistischen Staat wenn der Anreiz zur Leistung fehlt es mit dem Land und der Wirtschaft bergab geht. Ob DDR; Kuba; Venezuela oder andere Länder zeigen das dieser Weg einfach nur falsch ist

Tobias S.
vor 13 Minuten
Das momentane Deutschland würde mit den aktuellen Regierenden dieses Grundeinkommen auf Jeden ausdehnen, der einen Fuß auf deutschen Boden setzt…die Lawine die dann einsetzen würde, kann sich jeder vorstellen.

mr y.
vor 14 Minuten
Leistungskultur! Da wäre Handlungsbedarf! Wer arbeitet und Verantwortung trägt sollte anders bewertet werde. Reden, oder gar nachplappern mit 0 Verantwortung ubd staatlich gemütlich vollversorgt entspräche nicht dieser Leistungskultur. Freie Marktwirtschaft für alle und jeder trägt Verantwortung und jeder zahlt ein!

B. A.
vor 16 Minuten
Mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube dass es den Leuten damit besser ginge: aus rein Pragmatischen Gesichtspunkten kann das tatsächlich Sinn machen, WENN man darin einfach alle Transferleistungen bündelt und die dann unbürokratisch ausbezahlt. Mit dem verringerten Verwaltungsaufwand kann man einige andere Baustellen im Land angehen.

Hier geht´s zum Artikel in Welt.de

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