Entsetzliche Zustände in Jugendheimen

Neuer Wallraff-Hammer:  Unfassbar: Kinder und Jugendliche permanent mißhandelt, gedrillt und gefoltert – mitten in Deutschland. Das sind keine Einzelfälle, sondern Praxis. Willkürlich werden Jugendliche mit Psychopharmaka ruhiggespritzt und wie Schwerverbrecher gefangen gehalten. Auch in Psychartrie, Altenheimen und Pflegeheimen dieselben menschenfeinlichen Praktiken: es wird im deutschen Fersehen vor einem Millionenpublikum ausgestrahlt und die Einrichtungen lügen dummdreist: “Nö, das stimmt nicht, machen wir nicht”. Wie skrupellos muss man sein, dann noch zu leugnen und nicht nur den gequälten Menschen jegliche Glaubwürdigkeit abzusprechen, sondern auch seriöse Reportern der Lüge zu bezichtigen?

Jugendheim-Misshandlungen
Jugendheim-Misshandlungen: seht hier den Videobeitrag von RTL.

RTL schreibt:
Fragwürdige Methoden

Gespräche, Therapieangebote und ein Umfeld, das Jugendlichen hilft, im Alltag wieder besser zurechtzukommen – von einer Einrichtung für Jugendliche und Erwachsene mit psychischen Problemen erwartet man, dass sie Jugendliche wieder aufbaut. Bei ihren Recherchen sind die Reporter von “Team Wallraff – Reporter undercover” stattdessen auf eine Wohneinrichtung gestoßen, in der Medikamente, Essensentzug und der Aufenthalt im Deeskalationsraum zu fragwürdigen Maßnahmen gehören.
„Ich wurde wie ein Tier behandelt”

“Das Schlimmste war, dass ich weggesperrt wurde”. Eineinhalb Jahre lebte Justin Reuter in der Einrichtung “Case Project” in Wanderath in der Eifel. Schon als Kind war er verhaltensauffällig, litt an ADHS. In der Wohngruppe für Jugendliche sollte ihm geholfen werden. Stattdessen fühlte er sich “wie ein Tier behandelt”, wie er bei “Team Wallraff – Reporter undercover” erzählt.
Raum ohne Fenster und Toilette

Ein Raum ohne Tageslicht, ohne Toilette und ohne Videoüberwachung – in den so genannten Deeskalationsraum werden die Bewohner der Einrichtung für Jugendliche und Erwachsene mit psychischen Problemen gesperrt, wenn sie eine “Auszeit” benötigen. Nur durch ein Guckloch können die Betreuer bei geschlossener Tür kontrollieren, ob noch alles in Ordnung ist. Wenn man auf die Toilette muss geht das nur, wenn ein Betreuer nachschaut.

Ansonsten steht ein Eimer im Raum.

Der heute 18-jährige Justin erzählt Günter Wallraff, dass auch er mehrfach in dem Deeskalationsraum gewesen sei. Der Raum sei schallisoliert gewesen. “Ich hätte mich auch auf gut Deutsch umbringen können, die (Betreuer, d. Red.) hätten das nicht mitbekommen”, so Justin.
Einrichtung bestreitet Deeskalationsraum

Auf Nachfrage von Team Wallraff bestreitet die Einrichtung, Jugendliche in einen solchen Raum zu sperren. Die aufsichtsführende Behörde schreibt: “Im Jugendbereich ist weder ein solches Konzept dargestellt und beantragt noch ist ein Deeskalationsraum oder auch Time-out-Raum betriebserlaubt.”

Ob Justins Geschichte ein Einzelfall ist, haben die Reporter von Team Wallraff undercover recherchiert. Das Ergebnis sehen Sie im Video.
(Es wurde massiv versucht, die Ausstrahlung dieses Videos zu verhindern. Wir wollen hoffen, dass RTL dieses nicht plötzlich wieder aus dem Internet entfernt)

Quelle: RTL

Ganzen Videobeitrag von RTL hier sehen

Dazu auch lesen:
Unfassbares Grauen: die Kinderquäler der Haasenburg
– Aus dem Fenster schauen ist “verbotene Kontaktaufnahme”
– Allein unerlaubt zur Toilette gehen ist ein schweres Vergehen
– Stufe Rot bedeutet völlig Isolation und Sprechverbot für Wochen oder Monate
– “Handklemme” bedeutet Verdrehen und Verbiegen der Handgelenke bis zum Sehnenriß
– “Begrenzen” bedeutet: 4 Knie im Rücken, die beim Luftholen hindern und das Kind in Todesangst bringt, die Arme auf dem Rücken verdreht und immer höher gezogen, auch bis zum Brechen der Knochen, mit mindestens 5 Leuten, bis das Kind vollkommen bewegungsunfähig ist. Dieser Griff wird erst gelockert, nachdem das Kind “entspannt” bzw. bewusstlos ist.
Also bei mir würden solche Typen auf der Stelle die Todesstrafe kriegen – jeder einzelne, der sich daran beteiligt. Garantiert.

 

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Mann als “Verkäuferin” im Kosmetikstudio?

Hartz IV-Irrsinn: Junger Mann sollte als “Verkäuferin” im Kosmetikstudio arbeiten- Sanktionen!

BegabungenJunger Mann soll in einem Kosmetikgeschäft arbeiten

Markus ist Anfang 20 und lebt von Hartz IV. Immer wieder fordert das Jobcenter den jungen Mann auf, sich für den beigefügten Job zu bewerben. Diese Stellen sind allerdings entweder befristet oder unterbezahlt. Dennoch kommt er den Forderungen des Jobcenters nach, denn er möchte um keinen Preis sanktioniert werden. Schon mit dem vollen Regelsatz kommt er nur schwer bis zum Monatsende zu recht. Schließlich erhält Markus ein Schreiben vom Jobcenter, in welchem dieses ihn aufgefordert, sich als Verkäuferin in einem Kosmetikgeschäft zu bewerben. In dem Schreiben stand tatsächlich „Verkäuferin“ ohne Schrägstrich oder die Kennzeichnung m/w. Zuvor war sich der junge Mann für keinen Job zu schade gewesen, doch nun war auch seine Toleranzgrenze erreicht.

Regelsatz darf bei unter 25-jährigen komplett gestrichen werden

Dieses Schreiben ignorierte er daher und die Quittung ließ nicht lange auf sich warten: 30 Prozent weniger Geld für die nächsten drei Monate. Der junge Mann fühlte sich im Stich gelassen. Er hatte sich dem Jobcenter gegenüber zuvor nicht einen einzigen Fehltritt erlaubt. Dabei hatte er noch Glück gehabt. Das Gesetz erlaubt dem Jobcenter nämlich, dass es unter 25-jährigen nach einem Verstoß auch direkt den kompletten Regelsatz streicht. Kommt es daraufhin zu weiteren Verstößen, dürfen auch Miete, Strom- und Heizkosten gestrichen werden. Viele junge Hartz IV-Bezieher sind von derartigen Sanktionen betroffen. Dadurch sind sie häufig nicht mehr in der Lage, anfallende Rechnungen zu begleichen und verschulden sich schon im jungen Alter hoch. Eine Belastung, die allgemein viele Hartz IV-Bezieher nachweislich bis in die Depressionen treibt.

Union und FDP sind gegen eine Milderung

Schon seit geraumer Zeit fordern Politiker der SPD, der Linken und der Grünen, die Sanktionen zu entschärfen. Vor allem für die unter 25-jährigen, da die Sanktionen bei ihnen nicht die erhoffte Wirkung erzielen. Im Gegenteil, sie wirken häufig sogar kontraproduktiv. Ein unerwünschter Nebeneffekt: Junge Menschen, die das Jobcenter sanktioniert, ziehen sich häufig komplett aus dem System zurück und beginnen mit Schwarzarbeit. Trotzdem sprechen sich vor allem Politiker der Union und der FDP gegen eine Milderung aus. Ihrer Meinung nach, seien Sanktionen ein wichtiges Instrument, mit dem man die jungen Menschen früh erziehen müsse, damit sie nicht in der Arbeitslosigkeit hängen bleiben.

Schikane durch das Jobcenter

Um weiteren Sanktionen zu entgehen, nahm Markus mehrere 1-Euro-Jobs an, arbeitete als Hausmeister oder als Verkäufer. Er ist seither kontinuierlich beschäftigt. Allerdings immer nur für ein paar Monate und für ein unterdurchschnittliches Einkommen.

Dass Markus Erfahrung kein Einzelschicksal darstellt, belegt auch eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Junge Menschen nehmen demnach vor allem aus Angst vor Sanktionen schneller Jobs an. Meistens sind das allerdings befristete und schlecht bezahlte Stellen ohne Perspektive. Natürlich sind sich die Mitarbeiter der Jobcenter über die Ängste der Hartz IV-Bezieher bewusst. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, zwingt man sie immer wieder zu Jobs, für die sie nicht qualifiziert sind oder in denen sie kaum etwas verdienen. Gehorchen die Hartz IV-Bezieher nicht, werden sie sanktioniert.

Einen jungen Mann in ein Kosmetikgeschäft stecken zu wollen und ihm bei fehlendem Engagement mit Sanktionen zu drohen ist Schikane. Dass dieser sich weigert, den Job anzunehmen, scheint daher fast bewusst provoziert worden zu sein.

Quelle: Gegen Hartz

Anmerkung: Oh je, wie realitätsfern ist das denn? Das Jobcenter bietet keine Jobs an, sondern fordert lediglich zu Bewerbungen auf “Vermittlungsvorschläge”  auf!

Na gut, dann bewirbt sich dieser junge Mann eben, und der Arbeitgeber, der explizit eine Dame haben will, wird die Bewerbung postwendend in den Papierkorb werfen. Kein Kosmetikstudio, das eine Dame anstellen will, wird einen Herren vorladen, der dann die Arbeitsaufnahme ablehnen  und somit sanktioniert werden kann. So etwas passiert nicht.

Seid doch mal ein bisschen intelligent: Dann bewerbt euch eben – bzw. legt beim Jobcenter einen “Bewerbungsnachweis” vor. Ob ihr tatsächlich eine Bewerbung dorthin verschickt habt, kann ja niemand wissen. Dann müssten die Fallmanager ja jeden einzelnen Betrieb anrufen, ob wirklich eine Bewerbung von euch eingegangen ist.

Also: ihr schreibt die Bewerbung praktisch nur für euren Fallmanager, punkt. Und habt 2 Lebensläufe vorbereitet: Einen Guten für Bewerbungen für Jobs, die ihr wirklich wollt, und einen Schlechten z.B. für Zeitarbeitsfirmen. In den schlechten Lebenslauf kann man beispielsweise eine Haftstrafe einbauen, und schon habt ihr Ruhe vor unerwünschten Jobs.

 

Leck mich doch!

Leck mich doch!

Das System stellt sich selbst ein Bein: Wenn der Fallmanager euch einen “Vermittlungsvorschlag” unterbreitet, heißt das ja nicht, dass ihr dort wirklich arbeiten müßt und deshalb einen Grund habt, dies abzulehnen. Ihr müßt euch lediglich innerhalb von 3 Tagen dort bewerben – bzw. den Bewerbungsnachweis ans Jobcenter schicken

Also schreibt eine Bewerbung, schickt sie ans Jobcenter mit der Bemerkung “leider noch keine Rückmeldung” – was ja nach erst 3 Tagen völlig logisch wäre. Ob ihr die Bewerbung auch an die entsprechende Firma geschickt habt, weiss doch keiner.

Ihr müßt 10 Bewerbungen im Monat schreiben?
Dauert 1 Stunde, mehr nicht. 5 Musterbewerbungen gespeichert haben (vielleicht auch auf einem USB-Stick), Gelbe Seiten oder Jobportale aufschlagen, willkürlich Firmen auswählen und in die Musterbewerbungen einfügen - Vorsicht und Konzentration beim Einsetzen der Adresse, des Datums, der Anrede. Vielleicht ein, zwei Sätze entsprechend ändern, speichern, fertig –  nächster Bewerbung. Ihr nennt es eben “Initiativbewerbungen”, hören die Fallmanager gern.

Ausdrucken und ins Jobcenter mitnehmen: “Hallo Herr Fallmanager, hier sind meine Bewerbungsnachweise”. Der Fallmanager wird sich hüten, tatsächlich bei all diesen Firmen anzurufen und zu fragen, ob wirklich eine Bewerbung von Ihnen eingegangen ist. Oder der entsprechende Personalchef wird sagen “Moment, schaun wir mal, also im Moment kann ich diese Bewerbung gerade nicht finden, rufen sie doch später noch einmal an”. Mehr kann da nicht passieren.

Ihr schreibt die “Bewerbung” nur als “Bewerbungsnachweis” für den Fallmanager. Das funktioniert nur bei Zeitarbeit nicht, da werdet ihr persönlich vorgeladen und aufgefordert, euch vorzustellen und ein Formular auszufüllen. Und da macht ihr bei der Frage “Vorstrafen Ja – Nein” ein Kreuzchen bei “Ja”. Kann doch nicht so schwer sein, macht euch keinen Kopf. Die Jobcenter sind listig, aber ihr seid doch noch schlauer!

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Absurd: 60 Millionen Aufwand, um 18 Millionen zurückzuholen

Angeblich zuviel gezahltes Geld wird mit unverhältnismässigen Verwaltungsaufwand von bettelarmen Menschen “zurückgefordert”

Bürokratie ist die Kunst, Einfaches durch Unnützes in Schwieriges zu verwandeln.

Bürokratie ist die Kunst, Einfaches durch Unnützes in Schwieriges zu verwandeln.

Verwaltungschaos um Kleinbeträge: Nach Presseberichten zahlte das Jobcenter 2018 rund 60 Millionen Euro an Verwaltungskosten, um nur 18 Millionen Euro an zuviel gezahltem Geld zurückzuholen. Wenn Bezieher von ALG-II-Leistungen etwas zu viel Geld bekommen, kann das Jobcenter die zu viel gezahlten Summen zurückfordern.

So weit, so gut. Doch oftmals gibt es einen bürokratischen Kleinkrieg um geringe Beträge. Da werden dann Briefe hin und her geschickt und Angestellte mit hohem Verwaltungsaufwand belastet.

Die Folge: Das Verhältnis von zurückgeforderten Geldern und Verwaltungskosten stimmt nicht mehr. Wie unter anderen »Sueddeutsche« und »n-tv« berichteten, seien im Jahre 2018 von den Jobcentern insgesamt 18 Millionen Euro an Überzahlungen zurückgefordert worden. Manchmal handelt es sich um Kleinstbeträge um die 50 Cent. Der Verwaltungsaufwand, um die Summe aller Kleinstbeträge zurückzufordern, kostete allerdings rund 60 Millionen Euro!

Was für eine Verlustrechnung. Da sind die Kosten für Papier und Briefmarken oft höher, als der Betrag, der zurückgefordert wird — von den Personalkosten in den Büros der Jobcenter ganz zu schweigen.

Quelle: FreieWelt

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Der Homo Hamsterradus

Renn renn renn, renn schneller!

Homo Hamsterradus

Homo Hamsterradus

Heute gibt es keine normalen menschlichen Beziehungen mehr. Der Homo Sapiens wurde zum Homo Hamsterradus. Er ist eine 3D-Figur, die ein sogenanntes “Portmonee” in der Tasche trägt, wo bunte Zettelchen namens “Geld” drin ist – und alles dreht sich nur darum, “wie komme ich ran, an dieses Geld?”

Der Mensch ist nur noch ein “Lead”, ein Kunde, ein Verbraucher, ein Autofahrer. Er wird reduziert auf die öde langweilige Tätigkeit, die er tagein tagaus tut, um an die Zettelchen zu kommen, und auf das, was er mit diesen Zettelchen anstellt.

“Hey Du, SICHERERE DIR jetzt diesen weißen, porenverstopfenden Knatsch, schmier ihn dir ins Gesicht und Du wirst im Nu 10 Jahre jünger aussehen” – und der Homo Hamsterradus holt DAS raus, worauf er reduziert wird: GELD. Er wird zum “Kunde”.

Die einen haben viele Zettelchen, die anderen haben wenig. Die, die wenig haben, sind traurig, weil sie sich den weißen porenverstopfenden Knatsch “nicht leisten können” und glauben nun, sie könnten keine Körperpflege betreiben und wären deshalb häßlich. Herrlich.

Ja dann renn halt, renn in deinem Hamsterrad, dann krigsde auch Zettelchen und kannst dir unnötigen Firlefanz kaufen.

Lebenszeit gegen Zettelchen, Zettelchen gegen Firlefanz.

Und jetzt ließt das einer dieser seriösen Hamsterradrenner und denkt: “Das kann nur einer dieser Hartz4-Schmarotzer geschrieben haben” und fragt mich: “Und wie war dein Tag? Du hast dir bestimmt einen schönen Tag gemacht.”

Und ich sage: “Danke, ganz gut, wie bei jedem anderen normalen Tier auch. Es war ein schöner Tag.” Er hat schlechte Laune, denn sein Tag war nicht schön. Denn es ist das, was im hamsterrädlichen Volksmund als sogenannter MONTAG bezeichnet wird.

Ich bin mir sicher, er kann seinem Hund nicht erklären, warum er vorgestern bessere Laune hatte. Der Hund wird sich fragen, warum Herrchen 2 Tage besonders gute Laune hat, 1 Tag besonders schlechte Laune, und dann langsam sich immer bessernde Laune bekommt.

Alle Tage sind doch gleich schön, denkt sich der Hund.  Das finde ich auch, ich bin nämlich kein Homo Hamsterradus, und will es auch gar nicht sein.

Dafür verzichte ich auch auf die bunten Zettelchen. Und den Poren verstopfenden Knatsch brauche ich auch nicht, den ich mir gefälligst “SICHERN” soll – nur heute 30% reduziert. Reduziert, wie jeder Firlefanz, der zum Verkauf steht. Nennt man “Verkaufspsychologie”.

Interessiert mich nicht. 10:20 Uhr – ich mach mir jetzt mein Frühstück. Habt einen schönen Tag.

(M.S.)

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Ahlen: Gerichtsvollzieher pfändet Familienhund

Nachdem sie einen Rollstuhl nicht mitnehmen konnten: STADT PFÄNDET HUND  UND VERKAUFT IHN AUF EBAY- Familie (querschnittsgelähmter Vater & 3 kleine Kinder) am Boden zerstört!

Der da so freundlich ins Bild grinst, ließ einer Familie am Nikolaustag ihren Hund pfänden! Toller Bürgermeister.

Der da so freundlich ins Bild grinst, ließ einer Familie am Nikolaustag ihren Hund pfänden! Toller Bürgermeister.

 

MOPS EDDA WIRD DER FAMILIE ENTRISSEN
Sonja (Name geändert) ahnte nichts Schlimmes, als es letzten November an ihrer Tür klingelte. Eine Gerichtsvollzieherin und 2 Mitarbeiter der Stadt Ahlen standen vor ihrem Haus und hielten ihr ein Durchsuchungsbefehl ins Gesicht!

Sonja hatte in den letzten Jahren einige Schulden angehäuft, seit ihr Mann vor ein paar Jahren bei einem schrecklichen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen ist und sie so in finanzielle Schwierigkeiten gerieten.

Als die Gerichtsvollzieherin und die städtischen Mitarbeiter die Wohnung nach wertvollen Gegenständen durchsuchten, wollten sie schon den Rollstuhl des Mannes pfänden!
Da sie aber zum Glück nachweisen konnten, dass der Rollstuhl Eigentum der Berufsgenossenschaft des verunglückten Mannes ist, ließen sie davon ab.

Und da fiel ihnen der schwarze Mops „Edda“ ins Auge! „Der Hund hat den höchsten Wert, hiermit pfänden wir ihn!“
Eiskalt zog der städtische Mitarbeiter Edda auf die Straße und machte Bilder von ihr. Nachbarn kamen raus, Passanten blieben stehen und waren geschockt, was da gerade vor sich ging!

„Wir kommen bald wieder und verkaufen ihn“, meinte der herzlose Mitarbeiter, während die geschockte Familie ihre Edda wieder in die Arme schloss, die verängstigt am ganzen Körper zitterte!

Am Nikolaustag war es dann soweit.  Ihr Sohn war schon von der Schule zurück. Es klingelte.
„Wir nehmen den Hund jetzt mit, verabschieden sie sich ein letztes Mal“, meinte der herzlose Mitarbeiter zu dem weinenden Jungen, der nicht verstand, wieso man ihnen Edda wegnahm!
Edda wurde in eine Hundepflegestelle in Hamm gebracht. Die Familie sah sie  nie wieder.

„Auch heute, 3 Monate nachdem Edda weg ist, leiden wir jeden Tag“, erzählt Sonja. „Es wurde uns ein Familienmitglied entrissen, das verkraftet man nicht so einfach!“ Ihre Augen füllen sich mit Tränen.

MITARBEITER VERHÖCKERT MOPS AUF EBAY
Wenige Tage später erstellte der Mitarbeiter der Stadt eine Kleinanzeige auf Ebay – mit einem privaten Account  – mit der Überschrift „Süße Mopsdame mit Stammbaum zu verkaufen“!
Für 750€ kaufte die Polizeibeamtin Michaela Jordan aus Wülfrath die Hündin.

Der jungen Edda, die Juni 2017 geboren wurde, ging es rapide schlechter: An Weihnachten musste sie notoperiert!
„Sie musste viermal am Auge operiert werden, das hat mich 1.800€ gekostet“, erzählt die neue Hundebesitzerin, die sich als Hundeliebhaberin fürsorglich um Edda kümmert.

Im Januar schaltete die Polizistin ein Anwalt ein, da sie sich wegen des Gesundheitszustandes des Hundes „arglistig getäuscht“ fühle und den Kaufpreis sowie die OP-Kosten von der Stadt zurückfordert.
Auch die Stadt lässt sich juristisch vertreten. Jetzt geht die Sache vor Gericht!

EDDA IST KEIN GEGENSTAND, SONDERN EIN LEBEWESEN
Während die Stadt Ahlen Hündin Edda wie ein Gegenstand verhöckerte, spielt den Beamten der Stadt keine Rolle, wie es dem Lebewesen geht.
Als erst 1,5 Jahre alte Hündin gewaltsam von ihren Geschwistern, den 5, 7 & 9 Jahre alten Kindern ihrer ursprünglichen Familie, getrennt zu werden, war für sie und ihre frühere Familie psychisch sehr belastend!

Diese unfassbare Geschichte ereignet sich unter der Leitung von Bürgermeister Alexander Berger, der mit seiner Frau in einer Luxusvilla mit Pool lebt.
(Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100009352806673)

Bei Familien, die ein schweren Schicksalsschlag erlebt haben und der Vater im Rollstuhl sitzt, Geld einzutreiben, dafür ihren geliebten Hund zu pfänden und 3 kleinen Kindern zu entreißen, damit scheint Bürgermeister Alexander Berger keine Probleme zu haben!
#freeEDDA

QUELLE
http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/ahlen/Verlust-von-Mops-Edda-schmerzt-Familie-bdf73b21-2a60-45c2-aea0-6ee3257c581f-ds
https://www.wn.de/Muensterland/3673086-Ueber-privaten-Account-eines-Mitarbeiters-Stadt-Ahlen-pfaendet-Hund-und-verkauft-ihn-bei-Ebay

SOCIAL MEDIA
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Twitter https://twitter.com/henrykstoeckl
Instagram https://www.instagram.com/henrykstoeckl/

Anmerkung: Ich werfe gleich vor blinder Wut meinen Computer aus dem Fenster! Dieser Behinderte von Bürgermeister soll auf seinem Facebook-Profil mit Kommentaren zugeschissen werden, bis er sein Profil löscht. Bitte, geht HIER auf seine Facebookseite und hinterlasst eure Kommentare zu dieser schändlichen, menschenfeindlichen, überheblichen und arroganten Aktion!!!

 

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