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Sklaventreiber in Jobcentern

“Seriöse” Arbeitgeber auf der Jagd nach billigen Zwangskräften in den Jobcentern

 

 

Wer die Skaverei nicht mitmacht, hat sein Recht auf Leben verwirkt - in einem angeblichen Rechtsstaat nach aktuellem "Recht".

Wer die Skaverei nicht mitmacht, hat sein Recht auf Leben verwirkt – in einem angeblichen Rechtsstaat nach aktuellem “Recht”.

Sie haben keine Wahl, sie werden ins Jobcenter zitiert und da warten sie: die modernen Sklaventreiber, das Unglück eines jeden Arbeitslosen. Es ist heute Gang und Gäbe, Arbeitslose in billigste Zeitarbeit zu zwingen, mit geringstem Lohn, mit beruflicher Unsicherheit, mit Diskriminierung am Arbeitsplatz.

Die dreistesten dieser Firmen lassen das arbeitslose Vieh jetzt im Jobcenter vorführen und suchen sich die Menschen aus, bei denen man noch “Saft auspressen” kann, bevor man sie wieder wegwirft. Was für erbärmliche Leute müssen das sein, die so verzweifelt auf der Suche nach Arbeitskräften sind, dass sie ihre Leute im Jobcenter suchen kommen? Wohl wissend, dass die anwesenden Personen sich nicht freiwillig dort bewerben, sondern zur Anwesenheit gezwungen werden? Einfach nur zum Kopfschütteln.

Das ist moderne Sklaverei, anders kann man es nicht nennen. Natürlich sind diese “seriösen Firmen” bestens vernetzt mit den Jobcentern, beim geringsten Verstoss in der Arbeit erfahren sofort die Jobcenter davon. Sollte eine unentschuldigte Fehlzeit oder sonstige “Verbrechen” begangen werden, winkt nicht nur die Kündigung, sondern dem Jobcenter wird sogleich der Kündigungsgrund übermittelt und eine Sanktion ist gewiss. Ich nenne es nicht “Sanktion”, sondern Entzug der Lebensgrundlage eines einheimischen Menschen – was sogenannten “Flüchtlingen” (ich nenne sie Invasoren) nicht passieren kann.

Ihr wisst, was ich von Zeitarbeit halte, und die Zeitarbeitsgesetze sollten in der grössten Not helfen. Aber wir wissen inzwischen: Es gibt nicht wirklich Rechtssprechung, das Recht wird heutzutage an allen Ecken und Kanten mit Füssen getreten. Ich traue den Jobcentern sogar zu, eine Person wegen angeblich fehlender Mitwirkungspflicht zu sanktionieren, wenn sie es wagt, vor den Zeitarbeitsfirmen auf ihrem Recht zu bestehen. Deshalb noch einmal: das Einklagen der fehlenden Geldbeträge sollte man erst beim Ausscheiden aus der Zeitarbeitsfirma machen, frühstens jedoch nach 6 Monaten. Wie gesagt, ich traue den Jobcentern alles zu. Wer am kürzeren Hebel sitzt, hat im Zweifelsfall Unrecht. So läuft das hier. Die folgenden Filmbeiträge zeigen noch einmal die ganze Misere dieses ekelerregenden Arbeitsmodells.

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

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