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Was ist Arbeit?

Lebst Du, um zu arbeiten, oder arbeitest Du, um zu leben?

 

Arbeit kann Horror oder Erfüllung sein.

Arbeit kann Horror oder Erfüllung sein.

Was ist Arbeit? Wer hat Arbeit erfunden? Wer nimmt es sich heraus, zu behaupten, alle Menschen müssten arbeiten?

Arbeit kann vielseitig und interessantsein, Lebensinhalt sein und Spass machen. Man kann in seiner Arbeit aufgehen, sich mit ihr identifizieren.

Arbeit kann allerdings auch der blank Horror sein. Arbeit kann stupide, monoton, langweilig, schrecklich sein und nur zum nackten Überleben dienen. Man kann sein ganzes Leben unglücklich sein, weil man die falsche Arbeit hat. Das Klingeln des Weckers kann zum Trauma werden, wenn man in der Arbeit gemobbt wird, unfreundliche Kollegen hat, einen
hysterischen Chef hat.

Fakt ist: man arbeitet ein Drittel für sich selbst, ein Drittel für den Gewinn des Chefs und ein weiteres Drittel für den Staat. Die meisten Menschen rennen in ihrem Hamsterrad kaputt und sind sich dessen gar nicht bewusst.

Es gilt einfach als gesellschaftlich normal, dass man arbeiten muss,um “Geld” zu verdienen. Wobei wir wieder bei einem ganz anderen Thema sind: was ist eigentlich Geld? Genau genommen, buntes Papier. Irgendjemand behauptet, dass es einen Wert hat. In der Wüste hat es keinen Wert, auch nicht im Dschungel oder in 1000 Meter Tiefe.
An solchen Orten würde ein Koffer voller Geld schnell zur Last und einfach liegen gelassen. Aber wir glauben, dass wir unser ganzes Leben danach
ausrichten müssen. Von der Geburt bis zum Tod dreht sich alles nur noch um Geld. Um es zu bekommen, muss man arbeiten. Oder vielleicht doch nicht?
Verdient man mit Arbeit wirklich Geld? Fakt ist auch, als ehrlicher, kleiner Arbeiter oder Angestellter wird man nie auf einen grünen Zweig kommen, soviel
man auch arbeitet. Und im deutschen Staat gilt speziell: je mehr man arbeitet, umso mehr bekommt man abgenommen. Es gibt sogar Situationen, wo du für
mehr Arbeit weniger Geld bekommst, als wenn du weniger arbeitest.

Die Deutschen: geboren für das Leben als Arbeitsvieh.Der Staat sorgt dafür, dass sich Arbeit nicht lohnt. Andererseits will er die Menschen zwingen, zu arbeiten. Aber “freies Arbeiten” ist wiederum verboten – damit man immer schön Bittsteller bleibt. Man darf nicht einfach Kuchen stückweise aufder Strasse verkaufen, wie es in sogenannten “Entwicklungsländern” der Fall ist. Auch Schuhe putzen oder Autos waschen darf man nicht. Der Staat hat es lieber, du bist Bittsteller und von ihm abhängig, als dass du ausserhalb seiner Kontrolle arbeitest. “Schwarz-Arbeit” nennt man das.

Wenn du einfach dir selber hilfst, niemandem zur Last fällst, aber auch keine Steuer zahlst – das geht nicht. Somit übernimmt der Staat die Kontrolle über dich, von Geburt bis
zum Tod. Wo kämen wir auch hin, wenn der kleine Mann aufhören würde, zu arbeiten? Wer würde dann die reichen Herrschaften bedienen?

Eines müsst ihr sehen, liebe Leser:……………………………………….. w e r  w i r k l i c h  G e l d  h a t , d e r  l ä s s t  a r b e i t e n. Selbst arbeiten bringt kein Geld, aber vor allen Dingen, für andere
arbeiten, bringt kein Geld.
Und: die Wahrscheinlichkeit, daß jeder eine Arbeit bekommt, ist genauso gering, wie das Glück, dass jeder Single einen passenden Partner bekommt.

Partnersuche bei Hartz4Kontakte

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